[Know-How] Was ist eigentlich ein „falscher Uni“?

Einen wunderschönen guten Morgen wünsche ich euch!

Fleißig bei der Redaktionsarbeit, bin ich gerade über einen interessanten Begriff gestolpert. Da sollte man einen Stoff benutzen, der „blau wolkig“ ist. „Blau mit Wolken?“, war mein erster Gedanke, doch so weit ich das richtig in Erinnerung hatte, gab es bei diesem Modell keinen Wolkenstoff. Aber gut, ich hatte das Modell ja sowieso zu mir an den Schreibtisch holen wollen. Und dann verstand ich auch sofort, worum es ging: „wolkig“ war der Hinweis auf einen „falschen Uni“.

Den Begriff kenne ich seit meinem ersten Kontakt mit der Nähmaschine – danke M.! – doch, wie ich nun so bin, habe ich trotzdem noch einmal gegooglet. Vielleicht war „wolkig“ ja gängiger? Der Sprung in diverse Foren etc. hat mich dann zu folgendem Schluss geführt: „Das Ding heißt ‚falscher Uni‘, aber nicht jeder weiß, was das ist.“ Immer ein doofes Ergebnis, denn das kann ich dann ja schlecht im Heft schreiben!

Und weil mich das wirklich einen Moment beschäftigt hat, hier ganz kurz und knapp der Unterschied:
Ein „Uni“ ist ein komplett einfarbiger Stoff. Kein Muster, keine Melierung, nada.
Ein sogenannter „falscher Uni“ ist zwar auch einfarbig, aber es wird mit Nuancen dieser Farbe gespielt, sodass zum Beispiel ein „wolkiger“ Effekt oder eine Art „Abrieb“ zustande kommt.

Vielleicht konnte ich mir „falscher Uni“ auch immer nur so gut merken, weil ich die leicht melierten Stoffe vieeeeeel schöner finde, als die „richtigen“ Unis.

Hättet ihr’s gewusst? Und zu was greift ihr öfter?

Wenn ihr Fragen zum Nähen, zu Techniken, Stoffen oder anderen Materialien habt – immer her damit, ich grübel gerne mit euch! Und möglicherweise kenne ich die Antwort ja sogar 🙂

Liebe Grüße vom Main,
Almut

[Tutorial] Kirschkern-Schildis | Kindersachen selber machen 19/2017

Es ist so weit, endlich hält eine neue Anleitung Einzug auf dem Blog! Denn am Samstag erscheint nun nach langer Zeit endlich das neue Sonderheft 19/2017 Kindersachen selber machen und darauf müssen wir uns natürlich einstimmen 😉 Wie könnte das besser gehen als mit drolligen Kirschkern-Schildkröten? Wusstet ihr, dass man die Kerne auch kühlen kann? Dann hat man Kühlpads anstelle von Wärmespendern. Diese Einsicht kam mir erst vor kurzem und seitdem finde ich Kirschkernkissen noch toller!

Den Schnitt verschicke ich wie immer per Mail. Einfach einen kurzen Kommentar schreiben, dann weiß ich Bescheid!

Material*

• Stoff A: 20 x 20 cm (Panzer)
• Stoff B: 20 x 30 cm (Bauch)
• Stoff C: 20 x 50 cm (Kopf, Beine, Schwanz)
• Stoff D: 35 x 40 cm (Futter)
• Kirschkerne, alternativ Reiskörner oder Traubenkerne
• schwarzer Filzstift oder Sticktwist und Perlen für das Gesicht
• etwas Füllwatte für den Kopf
• bei Bedarf Vlies, z.B. H630 (Freudenberg)

*Die Angaben beziehen sich alle auf eine Schildkröte, nicht auf beide zusammen.

Zuschneiden

Die Nahtzugabe beträgt 0,75 cm und ist in allen Maßen bereits enthalten, wenn nicht anders angegeben.

Stoff A: 1x Panzer

Stoff B: 2x Bauch (siehe Vorlage)

Stoff C: 2x Kopf, einmal davon gegengleich
2x Schwanz, einmal davon gegengleich
8x Beine, vier davon gegengleich

Stoff D: 2x Panzer

Und so geht’s

1. Nähe jeweils zwei gegengleiche Beine, die Schwanz- und Kopfteile rechts auf rechts zusammen. Die untere Kante bleibt offen. Die Nahtzugabe an den Rundungen und Ecken ein- bzw. zurückschneiden, alle Teile wenden und bügeln.

2. Bei den beiden Bauchteilen jeweils die gerade Kante zweimal 1 cm auf die Rückseite umschlagen und den Umschlag feststeppen.

3. Stecke Kopf, Schwanz und Beine so auf der rechten Seite des Panzers fest, dass sie alle nach innen zeigen. Den Kopf davor mit etwas Watte füllen. Lege die beiden Bauchteile so auf den Panzer, dass sie sich überlappen und gemeinsam genauso groß wie der Panzer sind. Bauch und Panzer liegen dabei rechts auf rechts.

Nähe alle Teile rechts auf rechts zusammen und wende die Schildkröte durch die Öffnung im Bauch.

4. Für das Füllkissen die beiden Ovale aus Stoff D rechts auf rechts bis auf eine Wendeöffnung zusammennähen. Schneide die Nahtzugabe zurück und wende das Kissen. Durch die Öffnung das Kissen gut zur Hälfte mit Kirschkernen o.Ä. füllen. Stecke die Nahtzugaben an der Wendeöffnung ins Innere des Kissens und steppe die Öffnung mit der Maschine zu.

*** Nur das Füllkissen kommt später in die Mikrowelle! ***

5. Zum Schluss noch das Gesicht aufmalen, -nähen oder -sticken… Und schon bist du fertig!

Easy-peasy, oder? Die fertigen Schildis sind zu meinen Schwestern ausgewandert, die sich zum Glück beide sehr gefreut haben. Obwohl sie nicht pink sind, wie explizit gewünscht. Aber irgendwie schlug mein Herz für Blau…

Im Sonderheft Kindersachen selber machen findet ihr zahlreiche weitere schöne Ideen für Kids, Eltern und alle Erwachsenen, die sich noch von Kindersachen verzaubern lassen können. Zum Beispiel eine tolle Geschichtenschürze, die aus jeder Erzählung ein fantastisches Abenteuer macht, ein Türrahmen-Theater, das ganz schnell zusammengerollt werden kann, witzige Pyjamafresser-Kissen, Taschen, Beutel, Decken und noch vieles mehr. Ab Samstag den 20. Mai kann jeder einen Blick in das Heft werfen, so lange zumindest schon online ein Blick auf das Heft 😉

Und nun wünsche ich euch noch einen wunderschönen vorsommerlichen Nachmittag mit viel Sonne (und Eis? Leckerrrrr!).

Liebe Grüße vom Main, Almut

Unser „Place to be“ im Mai: Die Nadelwelt Karlsruhe!

Seid herzlich gegrüßt aus unserem alljährigen Vor-der-Messe-Chaos! 🙂

Hier in der MedienWerkstatt ist für viele gerade ein bisschen Landunter, während die letzten Feinschliffe für die NADELWELT in Karlsruhe nächste Woche unternommen werden. Das Ausstellerverzeichnis ist im Druck – check. Neue Visitenkarten sind so gut wie im Druck – check. Die Stände sind verteilt, die Ausstellungsplätze vergeben – check. Die Anreise ist geplant, das Hotel gebucht, die Restaurants im Vorfeld online begutäugelt, check, check, check. Wir liegen gut in der Zeit, so macht die Messevorbereitung besonders Freude!

Aber am schönsten ist es dann natürlich, wenn die Besucher kommen. Wenn wir am Freitag dann (wie jedes Jahr) im Angesicht des morgendlichen Ansturms erst einmal erschrocken ins Messebüro zurückrennen, einmal tief durchatmen, schnell noch ein Gummibärchen mampfen und uns dann an den Eingang stellen, um alle unsere Gäste in Empfang zu nehmen und dabei neue Rekordzeiten im Kartenabreißen aufstellen.

Und am allerschönsten ist es natürlich, wenn wir dann sehen, dass die Messebesucher glücklich sind. Wenn sie vor Künstlerquilts stehen und Techniken diskutieren oder sich gar angeregt mit den Künstlern selbst austauschen, wenn in der Gastro neue Bekanntschaften entstehen, wenn begeisterte Näherinnen mit kribbelnden Fingern über neue Stoffe streichen und Wollbegeisterte mit bunten Knäueln jonglieren, wenn Spinnräder leise surren und aus den Kursräumen Lachen auf den Gang dringt. Dann haben wir alles richtig gemacht!

Mitten im Gewusel natürlich auch unsere Redakteure und Designer. Wer uns alle findet, hat gewonnen!

Last but not least, wer hätte es gewusst: So eine Messe ist ein wahres Perpetuum Mobile, das nie zum Stillstand kommt. Am letzten Tag der NADELWELT verteilen wir bereits die Anmeldeunterlagen für das kommende Jahr an unsere Aussteller. Wenn sie dann mit den ausgefüllten Dokumenten zu uns ins Messebüro kommen, schweben direkt erste schwammige Fetzen des nächsten Hallenplans durch unsere Köpfe. Wer rastet, der rostet!

Wer mehr über die NADELWELT erfahren möchte – z.B. über die einzelnen Quiltausstellungen und die Verkaufsstände oder über die Anreise -, der findet auf unserer Homepage und unserer Facebook-Seite alle wichtigen Informationen, die meine vorfreudige Erzählung natürlich nicht abdeckt. Auf Facebook werde ich dieses Jahr ab Mittwoch dann auch ein bisschen den Aufbau dokumentieren, wer neugierig ist, schaut einfach vorbei 🙂 Nun aber zurück an die Messearbeit, trotz der vielen „check“s oben, gibt es noch viel zu erledigen!

Liebe Grüße vom Main und wir sehen uns dann in einer Woche auf der NADELWELT Karlsruhe!
Eure Almut

[Tutorial] Strawberry Fields – Erdbeeren für die Küche *TEIL II*

Hallöchen, guten Morgen, April, April und ihr wisst schon…

Die Erdbeerzeit hat begonnen! Das wollte ich ja eigentlich sagen. Und ich google jetzt keine offiziellen Daten, aber sobald die ersten Erdbeeren schmecken, ist das für mich der Startschuss. Und gestern hatte ich soooo leckere Erdbeeren. Sie waren runtergesetzt und ein absoluter Spontankauf, den ich (zum Glück) überhaupt nicht bereut habe. Keine Tafel Schokolade hätte mich in dem Moment locken können! 😀

Nun ja, und da dachte ich mir, das Glücksgefühl sollten wir doch verbeiten – Erdbeeren überall! Zum Beispiel in der Küche. Ende der Erdbeersaison letztes Jahr hatten wir ja bereits einige schöne Modelle zum Thema hier auf dem Blog und nun endlich (!) die zweite Hälfte. Die Augen essen ja bekanntlich mit. Und so präsentiere ich:

Diesmal habe ich ein Erdbeerhandtuch im Gepäck, ein sommerliches Rezeptbuch bzw. eine Ordnerhülle und dekorative Stofferdbeeren. Für die süßen Topflappen oben habe ich leider kein extra Bild, aber die Anleitung folgt trotzdem 🙂

Wer die Vorlagen möchte, schreibt mir einfach kurz eine E-Mail oder hinterlässt einen Kommentar, dann maile ich das PDF! Allerdings bin ich immer nur unter der Woche am Rechner – nur, falls sich mal jemand wundert, dass ich „wochenendfaul“ bin.
Nun aber zu den Anleitungen!

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Easy nähen mit Patchwork Spezial

Hallihallo miteinander,

bei uns wurde wieder fleißig genäht und gepatcht und nun liegt bereits seit Samstag das neue Patchwork Spezial EASY aus. Wie schnell die Zeit verfliegt! Und was für tolle Modelle DC als Redakteurin wieder zusammengestellt hat! Da gibt es Nähprojekte von Tischsets über Taschen, Spielwürfel und Stoffbuch und tolle Patchworkprojekte, an die sich jeder Anfänger wagen kann. Und ich spreche da aus Erfahrung 😉

Und auf meiner Liste steht das nächste Kinderheft (yippieh!). Mit Tanja schwanger waren hier sowieso alle im Baby- und Kinderfieber, da hat die Heftvorbereitung zeitlich perfekt gepasst. Gestern durften wir dann den kleinen FMG zum ersten Mal sehen – so ein süßes Kerlchen! Und eine neue Welle Baby-Enthusiasmus schlug über uns ein! Wir sind also nach wie vor alle voller kindgerechtem Tatendrang und seit einigen Tagen ist das Heft auch schon im Layout. Einen kleinen Einblick gibt’s schon in der Heftvorschau! (Wie man gut sieht, wird es so richtig bunt!)

Da so eine Vorschau leider immer auf nur eine Seite beschränkt ist, konnten wir viele Modelle natürlich gar nicht zeigen – zum Beispiel das kuschelige Babynest, Wandutensilos für Jungs und Mädchen, Decken, tierische Taschen oder die lustigen Pyjamafresser-Kissen. Aber ein bisschen Spannung muss man ja auch aufrecht erhalten! 🙂

Zum Feierabend gleich noch eine Kugel Eis – wer macht mit? Hmmmmm, Baccio…

Herzliche Grüße vom Main,
Almut

Frühlingsbeginn, Mützenzeit! Hä…?

Hallo zusammen,

na gut, das Fragezeichen hätte ich eigentlich gar nicht gebraucht, denn es ist ja ganz einfach: Mützen, Schals & Co. startet in die nächste Runde! Diesmal haben wir frühlingshafte Modelle zusammengesucht, die am kühlen Morgen und den länger (und noch immer kälter werdenden) Abenden warm halten UND stylisch aussehen.

Besonders freue ich mich, für diese Ausgabe die wundervolle Amy Small von Knit Collage gewonnen zu haben. Sie strickt so tolle Modelle und ihre Wolle ist nicht nur einzigartig, sondern auch Ergebnis eines wunderbaren Sozialprojekts. Und das ist wirklich keine Schleichwerbung, sondern ehrliche, persönliche Begeisterung. Wenn Ihr euch von mir anstecken lassen wollt, klickt euch doch mal durch die schönen Fotos auf ihrer Homepage. Oder genießt unseren blumigen Hefttitel 😉

Wie immer sind die Grundlagen und alle wichtigen Häkel- und Strickmaschen in einem Extrateil am Heftende ausführlich erklärt, sodass auch Anfängern eine Chance haben, Mützen, Schals, Stulpen und mehr nachzuarbeiten. Und wer noch über die ganzen Mützenbezeichnungen (Baskenmütze, Ballonmütze, Chullo usw.) stolpert, kann sich diesmal über eine Doppelseite „Mützentypen“ freuen.

So, ich darf jetzt schon blättern, in den Geschäften findet ihr das Heft ab Samstag, dem 25. März. Ich wünsche euch schon einmal viel Freude damit!

Herzliche Grüße vom Main und einen wunderbaren Frühlingsanfang,
Almut

Frühlingsnähereien im neuen Patchwork Magazin

Hallihallo an diesem wunderschönen Frühlingstag,

gerade eben waren wir kollektiv Eis essen und dann beim Schlecken ausgiebig spazieren – herrlich! Und wie genießt ihr so die ersten richtig schöne Frühlingstage? 🙂

Wer das Feeling auch mit an die Nähmaschine bringen möchte, ist mit unserem neuen Patchwork Magazin gut bedient, das seit Samstag im Handel liegt. Hier finden sich 25 neue Frühlingsprojekte, zum Beispiel farbenfrohe Tischläufer, süße Körbchen (Ostern steht förmlich schon vor der Tür!), tolle Wandbilder, Decken und Quilts, Taschen, Kissen und mehr. Wer sich einmal etwas anders mit seinen Fadenresten auseinandersetzen möchte, könnte sie laminieren und eine tolle Lampe basteln. Denn warum sollte man nur Stoffreste aufheben? Außerdem im Heft: Eine exklusive Bügelvorlage mit vielen kleinen Paneelen, in denen wir uns sicher alle wiedererkennen. Dieses Heft steckt voller bunter Frühlingsüberraschungen!

Und nun wird fleißig weitergearbeitet, denn ein früher Feierabend verspricht einen noch viel ausgiebigeren Spaziergang am Main. In diesem Sinne, liebe Grüße und genießt die Sonne!
Almut

[DIY] Tierische Kühlschrankmagnete

Herzlich willkommen zu einem kunterbunten neuen DIY-Tutorial!

Nachdem wir ja nun eine ganze Weile genäht und gepatcht haben, dachte ich, dass es mal wieder Zeit für eine nette Kleinigkeit ist. Und wer kann diesen süßen Magneten schon wiederstehen!? Die Kids haben ihren Spaß damit und auch bei Erwachsenen schleicht sich bei ihrem Anblick ein verzückter Glanz in die Augen.

Gemacht sind die herzigen Teile schnell und einfach, da können die Kids gleich mitbasteln!

Material

• Filzreste
• Magnetplättchen
• tierische oder andere Knöpfe (hier von Dress it up)
• Miniperlen, Nadel und Stickgarn für Verzierungen
• Textilkleber oder Heißklebepistole

Und so geht’s

1. Schneide aus dem Filz Quadrate oder andere Formen zu, je nachdem, wie deine Magnete später aussehen sollen.

2. Die Knöpfe von Dress it up haben auf der Rückseite einen Ring zum Annähen. Schneide daher einen kleinen Schlitz in den Filz, stecke den Ring hindurch und nähe den Knopf auf der Rückseite fest.

3. Bringe dann die Verzierungen an, z.B. Brotkrumen aus Perlen wie beim Vögelchen, Gras, Blumen usw. Dann fixierst du die Knöpfe zusätzlich mit etwas Textil- oder Heißkleber auf dem Filz und klebst die Magnete mit Heißkleber auf der Rückseite fest. Fertig!

Bleibt nur noch die Frage: Behalten oder verschenken?  Und wer bekommt noch alles Magnete mit welchen Motivknöpfen? Mit so einem individualisierten Mitbringsel kann man wirklich jeden beschenken 🙂

Herzliche Grüße vom Main und viel Spaß beim Magnetebasteln
Almut

[NEU] Die 100 besten Ideen – Patchwork Spezial 2/2017

Hallo miteinander,

hier in der Verlagswerkstatt war so viel los, dass ich gar nicht dazu gekommen bin, unser neues Patchwork Spezial zu würdigen. Nun möchte ich es euch aber vorstellen, denn im Heft warten ganze 100 Projekte zum Nacharbeiten auf euch! Als sich letztens ein Bekannter in der Runde über die Preise von Handarbeitszeitschriften beschwerte, musste ich da dann etwas schmunzeln – wenn man bedenkt, dass doch die meisten von uns für ein gebundenes Buch mit 25-35 Modellen zum Nacharbeiten das Dreifache von dem zahlen würden, was unser Patchwork Spezial kostet. Aber eine Zeitschrift ist eben für viele „nur“ ein Heft…
Mit diesem Patchwork Spezial schlagen wir auf jeden Fall nicht nur quantitativ mit einer hohen Anzahl an Modellen zu, sondern auch qualitativ mit richtig schönen Inhalten ❤ Da gibt es zusammenrollbare Einkaufstaschen, Kühlschrankmagnete, mobile Nähaccessoires für unterwegs, Schmuck, Deko, Buchhüllen, Kissen, Platsets, Bürobedarf, Taschen und Täschchen, Topflappen… Mir geht die Puste aus! 😉 Und ich habe einen großen Respekt vor unserer Chefredakteurin, die sich immer wieder der Herausforderung stellt und das Heft organisiert.

Ich wünsche allen Heftbesitzern viel Spaß mit der Ausgabe und natürlich beim Nähen!

Fröhliche Grüße vom Main und trotz tristem Wetter einen schönen Wochenstart,
Almut

Nix los im neuen Jahr?

Hallo miteinander,

bestimmt habt ihr euch schon gewundert, weil hier seit Anfang Januar so wenig passiert ist. Während der Blog also etwas vor sich hin geschwiegen hat, war in unserer Werkstatt allerdings eine ganze Menge los.

Zum einen haben wir zum Beispiel wieder viel Spaß beim Fotoshooting für den neuen Taschen-Titel gehabt, den ich euch hier auch gleich präsentieren möchte! Frei nach dem Motto: „Welche Tasche nehme ich nur heute?“ haben Tanja und ich mal wieder etwas Chaos im Studio veranstaltet und hatten viel Spaß. So sieht das Ganze nun fertig aus:

Taschen selber machen erscheint am 4. März. Ich werde euch rechtzeitig auch den Inhalt mit vielen weiteren Bildern online stellen!

Außerdem haben wir neue, noch geheime Projekte für unsere Hefte ins Rollen gebracht, über die ich euch natürlich auf dem Laufenden halten werde, sobald ich plaudern darf. So viel kann ich allerdings verraten: Wenn alles klappt, machen wir bald einen „Abstecher“ nach Asien.

Und auch personell hat sich hier viel getan! Ende letzten Jahres schon haben wir mit Malwine eine neue Lektorin bekommen und dieses Jahr ist Julia Teil unseres Teams geworden. Noch einmal ganz offiziell auch hier auf dem Blog: Willkommen!

Was dabei allerdings etwas traurig ist: Tanja ist weg. Nun ja, nicht ganz weg. Aber die nächste Zeit wird sie erst einmal als frische Mutter mit ihrer Familie genießen. Und natürlich haben wir es uns nicht nehmen lassen, sie mit einem wahren Schlemmerbrunch zu verabschieden.

Mehr Updates und neue Anleitungen folgen bald! Bis dahin grüße ich euch ganz herzlich vom Main, Almut